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Genderforum Ägerital – GFA 





Jahresbericht 2008

1. Dank
Zuerst möchte ich mich bei Euch allen und auch bei unserem Webmaster bedanken. Wie ich meine, haben wir das meiste gut und speditiv gemacht. Wir sind zu einem Team geworden, in welchem in der Art des Regenbogens stärkere Töne und eher feine Pastellfarben ihren Platz gefunden haben. Nach aussen strahlen wir so eine leuchtende Vielfalt ab.

2. Arbeitsweise
Mit nur gerade vier Sitzungen haben wir ein gutes Jahresprogramm «zusammengebastelt». Die Atmosphäre an unseren Anlässen war sympathisch, was sich speziell in den gemütlichen Pausen feststellen liess.
Die Anlässe waren gut besucht und die Themenwahl im Bereich Gender scheint einem gesellschaftlichen Bedürfnis zu entsprechen.

3. Konkrete Anlässe
Am 10. April 2008 referierte der Pfarrer und Psychotherapeut Leonhard Jost, Zug, im Foyer der Musikschule in Oberägeri zum Thema «Der Paarparcours und seine Hürden». Auch wenn er mit einem Exkurs in die Antike etwas gar weit ausholte, um zu den konkreten Schwierigkeiten der Gegenwart zu kommen, wurde doch nach der Pause das Gespräch mit dem Experten rege benutzt und auch die wenigen anwesenden Männer beteiligten sich daran. Dass die Besucherzahl (rund 40 Personen) unter unseren Erwartungen lag, konnten wir uns nicht erklären, hatten wir doch nicht nur per Flyer alle Haushaltungen in Oberägeri bedient, sondern auch von Hand in alle Briefkästen mit dem Kleber «Bitte keine Werbung» die Information breit gestreut.
Am 28.Oktober 2008 waren es dann die weitherum bekannte Julia Onken und der Mitautor ihres letzten Buches Dr. Matthias Jung, die im Sonnenhof in Unterägeri ein Gespräch zum Thema «Liebes–pingong das Beziehungsspiel von Mann und Frau» führten. Rund 80 Personen (!) hatten sich im Sonnenhof zu einem überaus anregenden, heiteren Abend mit Tiefgang eingefunden und waren nachher des Lobes voll. Finanziell wurde dieser Anlass von der Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zug mitgetragen. Damit sollten die Weichen für eine weitere Zusammenarbeit und ein künftiges Sponsoring gestellt sein.

4. Schlusswort
In der Hoffnung auf eine weiterhin kreative Zusammenarbeit im Team und auf Anlässe, die im Ägerital Echo finden und unser Forum noch mehr als Gendergrösse etablieren, schliesse ich mit einem Wort von Mahatma Gandhi «Wenn wir an unsere Stärken glauben, werden wir täglich stärker.»

Raffaella Wüthrich–Genini Präsidentin

 


Kontakt
Genderforum Ägerital – GFA
Raffaella Wüthrich
Birmihalde 7
6314 Unterägeri
Telefon 041 752 18 38
www.genderforum.ch
info@genderforum.ch

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